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5 Bücher, die dein Leben verändern

27. März 2019
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Bücher lesen ist wie Balsam für die Seele. Wer mir auf Instagram folgt oder meinen Buchtipp Beitrag gelesen hat, der weiß bereits, welche Bücher ich derzeit so lese. Auch dieses Jahr sind einige neue Schmöker in meinem Regal gelandet. Ein Büchergeschäft ist für meine Geldbörse fast genauso zum Weinen, wie ein Sportgeschäft. (haha) Es gibt so viele gute Bücher auf dieser Welt und aus diesem Grund möchte ich euch heute meine fünf Favoriten vorstellen. Was ich aus diesen Büchern mitnehmen konnte und warum ich dir diese auch empfehlen würde? Das kannst du im Folgenden lesen. 

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#1 The Big five for life – John Strelecky

Meine absolute Nummer eins unter den bisher gelesenen Büchern ist „The Big five for life“ von John Strelecky. Aus diesem Buch konnte ich persönlich so viel mitnehmen. Es regt einem zum Nachdenken über das eigene Leben an und ist durch die Form des Romanes wirklich gut und einfach zu lesen

Der Autor John Strelecky ist vor allem durch sein Buch “Das Café am Rande“ sehr bekannt geworden. Dieses Buch habe ich übrigens auch bereits gelesen und fand ich auch richtig gut. Die Big five for life waren jedoch nochmal um einiges besser und sind deshalb auch auf dieser Liste an erster Stelle. John kann durch seine Sprache und das Erzählen von Geschichten seine Messages sehr gekonnt verpacken. Der Leser taucht in die Erzählung ein und kann so viel für das persönliche Leben mitnehmen. 

Auszug aus dem Buch:

Was wäre, wenn jeder Tag unseres Lebens katalogisiert würde? Unsere Gefühle, die Menschen, mit denen wir zu tun haben, die Dinge, mit denen wir unsere Zeit verbringen? Und wenn am Ende unseres Lebens ein Museum errichtet würde, in dem genau zu sehen wäre, wie wir unser Leben verbracht haben?… Stellen Sie sich einmal Folgendes vor, Joe: Wenn wir 80 Prozent unserer Zeit mit einem Job verbrächten, der uns nicht gefällt, dann wären 80 Prozent des Museums genau damit gefüllt…

Strelecky, John: The big five for life, S.24


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#2 The power of habit – Charles Duhigg

Das Buch von Charles Duhigg beschäftigt sich mit dem Thema der Gewohnheiten. Wie entstehen solche und wie kann man Gewohnheiten (sog. habits) verändern? Wie kann man aus schlechten Gewohnheiten ausbrechen? Anhand von vielen Beispielen und wahren Begebenheiten wird diese Thematik sehr anschaulich erläutert. Duhigg beleuchtet in dem Buch sowohl die Forschung als auch den Alltag. 

Besonders spannend fand ich auch die Beispiele, wie große Unternehmen diese Gewohnheiten nutzen, um ihre Kunden bewusst zu manipulieren. 

Auszug aus dem Buch: 

“By making people use a little bit of their willpower to ignore cookies, we had put them into a state where they were willing to quit much faster.” Muraven told me. “There’s been more that two hundred studies on this idea since then, and they’ve all found the same thing. Willpower isn’t just a skill. It’s a muscle, like the muscles in your arms or legs, and it gets tired as it works harder, so there’s less power left over for other things.”

Duhigg, Charles: The power of habit, S. 137


Zum Buch: The power of habit – Charles Duhigg*

#3 Die Gesetze der Gewinner – Bodo Schäfer

Dieses Buch gehört auf meiner Liste der Lieblingsbücher ebenfalls ganz weit hinauf. Es geht darin um 30 Strategien, die zu einem beruflichen und persönlichen Erfolg verhelfen sollen. Bodo Schäfer beginnt jedes Kapitel mit einer kurzen Geschichte, gefolgt von einer ausführlichen Erklärung. Am Ende jedes Kapitels findet man Aufgaben bzw. Übungen, die der Leser im Anschluss ausprobieren und umsetzen kann. 

Das Buch ist meiner Meinung nach äußerst leicht verständlich und dadurch sehr einfach zu lesen. Die Kurzgeschichten zu Beginn eines jeden Kapitels stellen die Gesetze ebenfalls sehr anschaulich dar, was mir besonders gut gefiel. Dieses Buch ist für all jene, die einen Motivationskick brauchen und ihre Ziele in Angriff nehmen wollen. 

Auszug aus dem Buch: 

Viele Menschen befassen sich mit ihrer Gesundheit erst dann, wenn sie nicht mehr vorhanden ist. Erst wenn sie sich unwohl, schlapp und krank fühlen, unternehmen sie etwas. Auch hier gilt der Grundsatz: Wenn wir uns nicht um die wichtigen Dinge kümmern, dann werden sie irgendwann dringend. Und dann müssen wir uns mit ihnen befassen.

Schäfer, Bodo: Die Gesetze der Gewinner, S. 95


Vieles im Leben entwickelt sich langsam. So ist es zum Beispiel mit Schulden. Wenn Sie morgen aufwachen würden und hätten 68 000 Euro Schulden – wären Sie dann beunruhigt? Natürlich. Aber wenn sich die Dinge langsam entwickeln, unnötige 8,90 Euro heute, 14 Euro morgen, dann neigen wir dazu, das nicht zu ernst zu nehmen…Die Froschfalle warnt uns, auf die Trends zu achten, Kleinigkeiten nicht zu unterschätzen. Denn Kleinigkeiten summieren sich.

Schäfer, Bodo: Die Gesetze der Gewinner, S. 22


Zum Buch: Die Gesetze der Gewinner – Bodo Schäfer*

#4 The subtle art of not giving a f*** – Mark Manson

Ein weiteres Buch, das ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht bis zum Ende gelesen habe, jedoch bereits für gut empfinde ist „The subtle art of not giving a f***“ von Mark Manson. In diesem Buch spricht Mark davon, dass man seine Energie für sinnvolle Dinge verwendet, nicht für solche, die einem egal sein könnten. Es geht keineswegs darum auf alles zu scheißen, sondern auf das, was uns unwichtig ist. 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Setzen der richtigen Ziele, für die du bereit bist alles zu geben, für die du bereit bist zu kämpfen. Unrealistische Ziele machen nicht glücklich und man fühlt sich im Anschluss nur wie ein Versager. Realistische Ziele hingegen sind wichtig und erfüllender. 

Dieser Ratgeber ist schonungslos, direkt und ehrlich. Mark schafft es seinen Humor miteinzubringen und sich dabei nicht zu ernst zu nehmen. 

Auszug aus dem Buch:

No matter where you go, there’s a five-hundred-pound load of shit waiting for you. And that’s perfectly fine. The point isn’t to get away from the shit. The point is to find the shit you enjoy dealing with.

Manson, Mark: The subtle art of not giving a fuck


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#5 Wie man Freunde gewinnt – Dale Carnegie

Dieses Buch habe ich persönlich nicht gelesen, sondern als Hörbuch gehört. Da ich es jedoch wirklich gut gefunden habe, bin ich derzeit am Überlegen, ob ich es mir nicht doch auch noch in gedruckter Form besorge. Da ich mir so die wichtigsten Dinge markieren und herausschreiben kann. Gedruckte Bücher sind doch immer etwas anderes als ein Hörbuch. 

Nun aber zu dem eigentlichen Buch. 

Dale Carnegie hilft mit diesem Buch das Bewusstsein zu wecken, um mit Menschen besser bzw. bewusster umzugehen. Oft mangelt es an Empathie, Feingefühl und Verständnis für unsere Mitmenschen. Ziel ist es deshalb diese Schwächen Schritt für Schritt zu überwinden, indem man die eigenen Kommunikationsgewohnheiten analysiert und hinterfragt. 

Anhand unzähliger Beispiele bringt Dale Carnegie dies sehr gut auf den Punkt. 

Weiteres erklärt er auch, dass es wichtig ist, sich aufrichtig für sein Gegenüber zu interessieren und nicht nur so zu tun als ob. Denn ein echtes Gespräch kann nur entstehen, wenn dem Gesprächspartner gezeigt wird, dass man sich für seine Ideen interessiert und diese ebenso wertgeschätzt werden, wie die eigenen. 

Auszug aus dem Buch: 

Die schwere Kunst, die Menschen richtig zu behandeln

Nichts (…) entmutigt den Menschen mehr als abträgliche Kritik ihrer Vorgesetzten. Ich kritisiere nie! Woran mir liegt ist einzig und allein, dem Mann Lust zur Arbeit zu machen, und daher lobe ich ihn ebenso gerne, wie ich ihn ungern tadle. Bin ich zufrieden mit seiner Leistung, so hat er Anspruch auf meine volle Anerkennung auf mein Lob (…) was tut der Durchschnittsmensch? Das gerade Gegenteil: Missfällt ihm irgendetwas, so wird geschimpft, und ist er zufrieden, so sagt er nichts.

Carnegie, Dale: Wie man Freunde gewinnt, S.57


Zum Buch: Wie man Freunde gewinnt – Dale Carnegie*

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