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Meine erste Saftkur mit Kaleandme

27. Juli 2017

Die erste Saftkur gemeinsam zu meistern, das war unser Ziel. Schon so oft habe ich von den unterschiedlichsten Saftkuren gehört und zusammen mit meinem Freund wollten wir auch einmal eine ausprobieren. Gemeinsam mit Kaleandme haben wir das nun auch gemacht.

Meine erste Saftkur mit Kaleandme*(Anzeige) Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Kaleandme entstanden.
Er spiegelt jedoch meine eigene Meinung wider.

Die Säfte

Sechs Säfte sind für jeden Tag vorgesehen. Die Flaschen sind durchnummeriert von 1-6, was das Ganze schon einmal erleichtert. Die Säfte sind übrigens alle kaltgepresst und ohne Zusatzstoffe, so bleiben die Vitamine am besten erhalten!

Saft No. 1: Pamela Pine – Ananas, Apfel, Gurke, Zitrone, Minze
Saft No. 2: Catie Carrot – Karotte, Apfel, Zitrone
Saft No. 3: Al Avoca – Avocado, Spinat, Ananas, Zitrone
Saft No.4: Rosy Roots – Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
Saft No. 5: Kalvin Kale – Grünkohl, Gurke, Spinat, Apfel, Staudensellerie, Zitrone
Saft No.6: Amy Almond – Mandel, Dattel, Wasser, Salz

Der Geschmack der Säfte hat mich persönlich wirklich überrascht, vor allem weil ich mir zu Beginn dachte, dass Saftkuren nicht so gut schmecken. Mein Lieblingssaft war die Nummer 2. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, beispielsweise hasst mein Freund Karottensäfte und somit war dieser Drink für ihn eigentlich mehr eine Qual. Sein Lieblingssaft war die Nummer 6 – Amy Almond mit Mandeln.

Im Großen und Ganzen sind die Säfte geschmacklich sehr gut und perfekt für eine Saftkur. Da es schon schwer genug ist die Kur auch durchzustehen, ist es umso angenehmer, wenn die Säfte auch noch gut schmecken. Das Einzige, dass ich etwas schade finde ist, dass die Portionsgrößen nicht an die einzelnen Personen angepasst werden, sondern jeder dieselben Liter an Saft bekommt. So hatte mein Freund mit 90kg genauso viel Saft, wie ich mit nur 50kg.

Meine erste Saftkur mit Kaleandme

So lief unsere erste Saftkur

Aber nun zu unserer Saftkur, wie ist es uns gegangen? Das Ziel: eine 3-Tage-Saftkur von Samstag bis Montag. Voll Vorfreude auf unsere erste Kur standen wir am Samstag auf und waren schon gespannt auf unseren ersten Drink. Ohne Frühstück in den Tag zu starten bereitete mir jedoch etwas Bauchschmerzen, da ich normalerweise jeden Tag mein Müsli oder Porridge zum Tee brauche. Das ist ein absolutes Muss, denn ohne läuft bei mir sonst gar nichts. Zu meinem Erstaunen ist es mir aber leichter gefallen als erwartet. Für meinen Freund war das alles aber sowieso kein Problem, da er nur selten frühstückt.

Der erste Tag hat also gut begonnen. Eine Saftkur zu zweit zu machen, kann ich wirklich nur empfehlen, da man sich so gegenseitig motivieren kann und es wesentlich leichter fällt. Am Nachmittag waren wir in der SCS shoppen und als wir an den verschiedensten Restaurants vorbeigingen, lief uns schon das Wasser im Mund zusammen. Was ich besonders interessant fand, ist wie unterschiedlich man die Gerüche des Essens auf einmal wahrnimmt. An ganz normalen Tagen, fällt uns erst gar nicht auf, wie intensiv es hier eigentlich nach Essen riecht.

Doch auch das haben wir mit Bravour gemeistert und im Anschluss unseren Nachmittagssaft den Al Avoca genossen.

Die Säfte sättigen so gut, dass wir wirklich absolut keinen Hunger hatten! Unser Hungergefühl war gestillt nur die Lust etwas zu essen war da. Der Tag verlief bei mir ganz gut, doch leider hatte mein Freund schon am Tag zuvor mit Kopfschmerzen zu kämpfen, die leider im Laufe des Tages immer heftiger wurden. Am Abend war es so schlimm, dass es für ihn besser war die Kur zu beenden. Das war richtig schade, da wir die Kur gemeinsam durchstehen wollten, doch Gesundheit geht vor! Ich habe am ersten Tag alle Säfte getrunken und fühlte mich auch ganz gut danach.

Den zweiten Tag startete ich wieder mit dem Saft Pamela Pine und trank dazu einen Kräutertee. Es ging ganz gut und ich fühlte mich auch frisch. Im Laufe des Vormittags war dann der Karottensaft dran. Ich muss dazusagen, dass ich die Säfte nie sofort in einem getrunken habe, sondern immer nur schlückchenweise. Ich fand, dass es so besser sättigt und man hat auch mehr und länger etwas davon.

Das größte Problem bei unserer 3-Tage Saftkur war, dass wir sie am Wochenende und zu Hause bei unseren Eltern gemacht haben. Leider wird bei uns an den Wochenenden immer super viel gekocht und somit ist es noch schwerer die Kur durchzuhalten. Das war auch mein Problem am zweiten Tag. Nachdem mein Freund schon am ersten Tag aufhören musste, war es für mich umso schwerer die Kur alleine durchzustehen. Zu Mittag gab ich dann auf und aß etwas. Wirklich schade, da die Saftkur richtig gut schmeckt, doch ich bin der Meinung, dass es unter der Woche viel besser gewesen wäre, sie zu machen.
Ich möchte jedoch, die restlichen Säfte auf Ein-Tages Saftkuren aufteilen. Also werde ich noch diese Woche einen Juice-Cleanse Tag einlegen und euch auf Instastories davon berichten. So ist es für mich auch leichter zu vereinbaren und einen Tag halte ich viel besser durch als 3-Tage.

Meine erste Saftkur mit Kaleandme Meine erste Saftkur mit Kaleandme

Fazit

Die Saftkur von Kaleandme ist sehr lecker, die Säfte sind für meinen Geschmack absolut top, doch wie immer und überall sind Geschmäcker ja bekanntlich verschieden. Mit den Säften kann man den Tag wirklich gut überstehen und das Hungergefühl blieb bei uns wirklich aus. Meine nächste Saftkur würde ich auf jeden Fall wieder zu zweit machen, da man sich so viel besser pushen und gegenseitig motivieren kann. Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall wieder eine Saftkur ausprobieren und schauen, ob die drei Tage dann besser klappen.

Falls ihr jetzt Lust bekommen habt auch eine Saftkur zu machen oder die Säfte von Kaleandme auszuprobieren, dann bekommt ihr dem Code fitfunfruits4you einen gratis Saft plus Jutebeutel zu eurer Bestellung auf www.kaleandme.de.

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2 Comments

  • Reply Trixi 27. Juli 2017 at 17:38

    Schöner Beitrag über die Saftkur!

    • Reply fit.fun.fruits 31. Juli 2017 at 15:33

      Dankeschön Trixi! 🙂

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