Motivation

8 Tipps für mehr Motivation

27. November 2015

Sich für Sport zu motivieren ist oft gar nicht so einfach wie es scheint. Vor allem jetzt, wo es immer früher dunkel wird und es draußen so kalt ist, zieht man schnell mal das warme, gemütliche Sofa gegenüber dem Sport vor. Doch wie schafft man es, auch in dieser kalten Jahreszeit seinen inneren Schweinehund zu besiegen?

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Tipp 1: Mit Musik geht’s besser!

Mit der richtigen Musik kann man viel besser trainieren und die Motivation steigt enorm. Musik wirkt bei mir wahre Wunder und das Training macht dadurch auch doppelt so viel Spaß. Ladet euch eure Lieblingslieder runter, bei denen ihr so richtig Gas geben könnt und auf geht’s!

Tipp 2: Realistisch bleiben

Schraubt eure Ziele nicht zu hoch. Versucht realistische und erreichbare Ziele zu definieren. Wenn man dann ein Ziel erreicht hat, ist man umso motivierter weiterzumachen. Und denkt daran, nichts geht von einem Tag auf den anderen, aber man kommt seinem Ziel mit jedem Tag ein Stückchen näher.
Also, warum heute Sport machen? Weil ihr eurem Ziel heute schon einen Schritt näher seid, als ihr es gestern wart.

Tipp 3: Gemeinsam macht’s mehr Spaß

Verabredet euch mit euren Freunden zum Sport. Man kann sich gegenseitig motivieren und neigt nicht so leicht dazu das Training sausen zu lassen. Gemeinsam lässt sich der innere Schweinehund leichter besiegen.

Tipp 4: Sport soll Spaß machen

Macht das, was euch Spaß macht! Es hat keinen Sinn, wenn ich mich zum Laufen quäle, obwohl es mir gar nicht gefällt und ich eigentlich lieber eine andere Sportart ausüben würde. Probiert verschiedene Sachen aus, die euch Freude machen. Dem einen sagt eine Hip Hop Stunde vielleicht mehr zu als Joggen. Dann tut das! Spaß am Sport ist die beste Motivation, um dranzubleiben.

Tipp 5: Zeiten für Sport einplanen

Plant euren Sporttermin genauso exakt wie einen Termin beim Arzt ein und versucht beim Sport genauso pünktlich zu sein wie bei der Arbeit.

Tipp 6: Am Vortag Trainingssachen packen

Wenn man bereits am Vortag die Sportkleidung zusammenpackt, ist man am nächsten Tag weniger dazu verleitet, das Training sausen zu lassen.

Tipp 7: An das „Warum?“ denken

Warum mache ich eigentlich Sport? Welchen Nutzen hat es für mich? Macht euch klar, welche positiven Auswirkungen Sport auf euren Alltag bzw. euer Leben hat. Zum Beispiel: weniger Rückenschmerzen, bessere Haltung, mehr Kraft, mehr Selbstbewusstsein usw.

Tipp 8: Denkt an das, was ihr schon geschafft habt!

Jetzt aufhören, nach dem ihr schon so viel trainiert habt? Nix da! Schaut zurück und seht euch an, WAS ihr schon alles geschafft habt. Wenn ihr jetzt aufhört, war das alles doch umsonst.
DAS ist meine größte Motivation, die mir immer wieder hilft weiterzumachen.

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1 Comment

  • Reply Sandra 22. Februar 2016 at 9:18

    Da ich ja leider sehr schnell die Motivation verlieren wenn es um Sport geht, werd ich mir hier mal ein paar Tipps zu Herzen nehmen 😉
    Fixe Zeiten einplanen und vor allem die Sachen am Vortag packen sind echt gute Ideen die ich mir auf jeden Fall mal vornehmen werde. Vielleicht kann ich damit ja endlich mal meinen inneren Schweinehund besiegen 😉

    Liebe Grüße,
    Sandra

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